Das Ritual

Wolltest du schon immer mal wissen, wie so eine Einführung bei mir abläuft? Wie bereite ich den Sklaven auf seine Dienste bei mir vor? Was kommt auf ihn zu und wie findet das erste Anmelken und die erste Absamung statt?

Ich habe mein Initiationsritual in einer erotischen Geschichte niedergeschrieben. Ich nehme dich mit zum Beginn einer neuen Erziehung, wenn ich den Sklaven genau überprüfe und ihn auf seine erste Entsamung vorbereite. Die Geschichte bekommen alle Empfänger meines Newsletters kostenlos! Werde auch heute Newsletter-Empfänger und erhalte regelmässig geile Geschichten wie diese.

Sklaven keusch halten

Willkommen auf meinem kleinen Blog!

Hier erzähle ich dir, wie du einen Sklaven richtig keusch hältst. Um deinen Sklaven besser kontrollieren zu können, willst du die Herrin über seine Triebe und seine Erregung sein. Das Ziel meiner Sklavenhaltung ist es, dass er ständig fleht und bettelt, dass ich ihn entsame, doch das tue ich nur sehr selten. Das Abmelken geschieht nur als besondere Belohnung, wenn sich der Sklave sehr gut verhalten hat. Zwischendurch bin ich aber gezwungen den Sklaven einer Zwangsentsamung zu unterwerfen, damit er nicht mehr so einen großen Druck verspürt. Sonst könnt es passieren dass er mal unabsichtlich und unkontrolliert abspritzt. Das wollen wir natürlich nicht. Daher entscheide ich mich ab und zu zu einer Zwangsentsamung, da ist aber wichtig, dass sie möglichst lustfrei und ohne Orgasmus stattfindet.

Ein weiterer Vorteil des Keuschhaltens ist, dass beim Abmelken dann besonders viel Hengstmilch rauskommt. Der Saft sammelt sich bei meinem Sklaven so lange, bis eine passende Gelegenheit kommt.

Details beim Keuschhalten

  • Der Sklave muss immer blank rasiert sein!
  • Vor allem der Sack muss schön glatt sein!
  • In meiner Abwesenheit trägt er einen Keuschheitsgürtel oder einen Peniskäfig
  • Manchmal zwinge ich ihn auch besonders eng anliegende Windeln oder Höschen zu tragen, die ich mit Klebeband an seinem Bauch fixiere. So kann er sich nicht einfach zwischen die Beine greifen.
  • Den Schwanz liege ich dabei nach oben
  • Bevor der Sklave das Haus verlässt greife ich ihm noch einmal beherzt in den Schritt, um sicherzustellen, dass er den ganzen Tag seine Geilheit spüren wird.
  • Die Absamung erfolgt mit der Zeit in immer größer werdenden Abständen d.h. ist er neu in meinen Diensten kommt er alle zwei Tage zur Absamung. Danach nur noch 2 mal in der Woche. Dann einmal in der Woche und so weiter. Er lernt im Rahmen seiner Ausbildung immer besser mit seiner Erregung umzugehen.
  • Wenn es nicht anders geht, wird der Sklave zwangsentsamt. Das passiert dann meist über einen ruinierten Orgasmus und dient nur dem Entleeren der Eier, so dass nächtliches Abspritzen vermieden werden kann. Lust soll er dabei nicht empfinden.
  • Seine Wichse sammel ich dann und lasse sie ihn anschließend ablecken
  • Meist lasse ich ihn dazu auf den Boden oder auf meine Schuhe wichsen. Anschließend geht er auf die Knie um die Bescherung wieder sauber zu machen

Erniedrigende Spiele, um das Keuschhalten leichter oder schwerer zu machen

Je nachdem wie zufrieden ich mit dem Sklaven bin, mache ich das Keuschhalten entweder leichter oder schwerer. Wenn er sich gut betragen hat, darf der Sklave vor meinen Augen kalt duschen. Ich achte darauf, dass das Wasser wirklich auf dem äußersten kalten Regler der Dusche steht. Dann hält er den Strahl direkt auf seinen Sack. Die Erregung lässt durch das kalte Wasser nach. Das macht es dem Sklaven leichter mit seiner Erregung umzugehen. Eine andere bewährte Methode ist es auch, den Sack kurz in einen Eimer mit Eiswasser oder direkt auf Eiswürfel zu legen.

Aber Achtung: Den Hodensack in Eiswasser zu tauchen ist bei vielen Bodybuildern ein Trick, um langfristig mehr Testosteron zu produzieren. Viele meiner Sklaven schwören darauf, dass durch diese Methode der Sack auf Dauer größer und praller wird und sie noch mehr Lust auf Sex bekommen. Also überleg dir gut, ob du das deinem Sklaven auch wirklich antun willst 😉

Eine Möglichkeit, um euren Sklaven zu quälen ist, dass ihr ihn erst so lange wichsen lasst, bis er kurz davor ist. Dann muss er sich wieder anziehen. Meist wird er anschließend von mir gefesselt, so dass er nicht weiter an sich rumspielen kann. Ich schaue dann in aller Ruhe zu, wie die Erregung irgendwann nachlässt und sein Schwänzchen wieder kleiner wird. Das ist für den Sklaven sehr unangenehm und oft schmerzen ihm danach die Klöten. Manchmal lege ich daher seinen Sack noch direkt in Eis. Allerdings nicht zu lang, wir wollen ja nichts kaputt machen 😉

 

Herrin

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